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IG BAU Westfalen Mitte-Süd ruft zum Wettbewerb „Gelbe Hand“ auf

„Gelbe Hand“ gegen Mobbing und Diskriminierung im Job: Die IG BAU ruft zum Azubi-Wettbewerb (www.gelbehand.de) auf. Ziel ist es, Arbeitsplätze und Berufsschulen zur absoluten „Tabuzone für Rechte und Rüpel“ zu machen.
„Gelbe Hand“ gegen Mobbing und Diskriminierung im Job: Die IG BAU ruft zum Azubi-Wettbewerb (www.gelbehand.de) auf. Ziel ist es, Arbeitsplätze und Berufsschulen zur absoluten „Tabuzone für Rechte und Rüpel“ zu machen.
26.07.2013
Azubis in Hamm sollen im Job „Tabuzone für Rechte und Rüpel“ schaffen.
Der Arbeitsplatz als „Tabuzone für Rechte und Rüpel“: Azubis in Hamm sollen rechte Sprüche und Fremdenfeindlichkeit im Job stoppen. Die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Westfalen Mitte-Süd ruft Jugendliche dazu auf, in Betrieben, auf Baustellen, in Berufsschulen und Verwaltungen ein deutliches Zeichen gegen Mobbing zu setzen und beim Wettbewerb „Gelbe Hand – Mach meinen Kumpel nicht an!“ mitzumachen.

Von der Straßenaktion bis zur Betriebskampagne, vom Kurzfilm bis zur Fotoreportage – Zivilcourage am Arbeitsplatz ist gefragt. „Originelle und kreative Aktionen gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus sind preisverdächtig“, sagt Ewald Thiel. Der Vorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd appelliert an Schüler und Azubis in Hamm, offensiv die „Gelbe Hand“ zu zeigen.

Für die beste Aktion gibt es ein Preisgeld von 1.000 Euro. 500 Euro für den zweiten und 300 Euro für den dritten Platz. Zudem gibt es einen Sonderpreis (500 Euro) von der DGB-Jugend NRW. Einsendeschluss ist der 17. Januar 2014. Mehr zum bundesweiten Wettbewerb im Internet: www.gelbehand.de. Schirmherren der „Gelben Hand“ sind Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und IG BAU-Bundesvorsitzender Klaus Wiesehügel.

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