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2330 Mal Rat für Beschäftigte

Arbeitnehmern zu gutem Recht verholfen


Hamm, 16.03.2015
Von A wie Abmahnung bis Z wie Zeugnis: Für Beschäftigte aus Westfalen-Mitte-Südwar die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) im vergangenen Jahr eine wichtige Anlaufstelle bei den rechtlichen Fragen rund um den Job. Das sorgte für randvolle Terminkalender bei den Rechtsberatern des IG BAU-Bezirksverbands Westfalen Mitte-Süd. In rund 2330 Fällen aus der gesamten Region bot die Gewerkschaft Orientierung im Paragrafen-Dschungel und Hilfe bei Streitigkeiten mit dem Chef.

Kündigungen, nicht gezahlte Löhne
Dabei waren Kündigungen, verspätet oder nicht gezahlte Löhne, vorenthaltenes Urlaubsgeld und unbezahlte Überstunden, aber auch Insolvenzen, Mobbing, Abmahnungen, Zeugnisformulierungen und Versetzungen für die Rechtsberater klassische Themen.

Auch im Kampf gegen die Mühlen der Bürokratie boten die Arbeits- und Sozialrechtsexperten der IG BAU den Beschäftigten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis Unterstützung – etwa wenn es um Rentenberechnungen oder Krankenkassenleistungen ging.

Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd, Ewald Thiel, spricht von einem „Run“ auf die Rechtsberatung der Gewerkschaft. Er geht davon aus, dass dieses Jahr neu auch Anfragen zum Thema Mindestlohn dazu kommen werden.

Termine für die Rechtsberatung können vereinbart werden in den IG BAU-Büros in Hamm ( 0 23 81 – 1 20 25), Hagen ( 0 23 31 – 2 50 21) und Siegen (: 02 71 – 5 32 55).

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